Blackjack – das meistgespielte Kartenspiel in Online-Casinos.

Die Franzosen sind die Meister der Lebensart. Und so ist es nicht von ungefähr, dass das Land, welches bekannt ist für seine guten Weine, seine Cuisine, und viele große Namen der Philosophie, uns auch das inzwischen weltweit beliebteste Kartenspiel in Online-Casinos gab.

Blackjack hat seinen Ursprung in dem französichen “vingt-et-un” (wörtlich 21). In deutschen Landen umgangssprachlich als Siebzehn und Vier bekannt, lernen es die Meisten bereits im Grundschulalter, sobald sie die Grundrechenarten kennen.

Was sind die Grundregeln des Blackjack?

Die Grundregeln des Blackjack sind extrem einfach.

Die Zahlen entsprechen alle ihrem eigenen Wert, Pik-6 z.B. zählt also 6 Punkte.

Alle Bildkarten zählen 10

Das As zählt in der Grundvariante entweder 11 oder 1.

Das Ziel des Spiels ist es, so nah wie möglich an den Kartenwert 21 zu kommen.

Der Dealer teilt zwei Karten für sich selbst, und zwei Karten für jeden Spieler aus. Eine Karte des Dealers deckt er auf, die Karten der Spieler werden alle offen ausgelegt.

Man kann nun, um den Wert zu erreichen, weitere Karten ziehen oder passen, wenn der eigene Wert schon so hoch ist, dass man mit einer weiteren Karte leicht über 21 hinausschießen kann. Wenn alle Spieler ihre Karten gezogen haben, deckt der Dealer seine zweite Karte auf. Auch er kann weitere Karten ziehen. Am Ende gewinnt der Spieler mit dem höchsten Kartenwert, oder der Dealer.

Blackjack kommt in vielen Varianten.

Eine der beliebtesten Blackjack-Varianten ist das Pontoon. Pontoon stammt aus England, geht jedoch auch auf das französische Vingt et Un zurück. Die Besonderheit bei Pontoon ist, dass es hier keinen Split gibt, und das As zählt immer Elf. Zwei Asse gelten hier als Blackjack.

Des Weiteren gibt es Atlantic City Blackjack, bei welchem die Regeln ähnlich wie im regulären Blackjack sind, doch man spielt hier mit 8 Kartendecks.

Double Exposure Blackjack ist ebenfalls eine Variante, bei der 8 Kartendecks verwendet werden. Beide Karten des Dealers liegen hier offen, was eine wesentlich höhere Transparenz für den Spieler gibt. Doch die Casino-Regeln für das Spiel machen für diese Transparenz doppelt wieder wett zum Vorteil des Casinos. Der Dealer gewinnt jeden Gleichstand (Tie) außer beim Blackjack. Der Dealer bleibt bei dieser Variante nicht auf der 17 stehen.

Spanisches Blackjack ist, anders als der Name vermuten lässt, eine amerikanische Variante, die Kartendecks sind jedoch spanisch, das heißt, sie haben nur 48 Karten. Bei spanischen Blackjack-Decks werden alle 10 herausgenommen.

Sollte man Blackjack lieber Online spielen?

Online zu spielen bietet viele Vorteile, angefangen mit der Gemütlichkeit des eigenen Heims. Man kann sich auch zuhause viel besser auf sein Spiel konzentrieren und erhöht dadurch seine Gewinnchancen. Ein weiterer Vorteil ist, dass man bei einer Pechsträhne einfach mal eben das Casino wechseln kann, wo der Zufallsgenerator vielleicht eher zum eigenen Vorteil spielt.

Berühmte Namen im Blackjack.

Ein sehr berühmter Blackjack-Spieler und ein Meister des Kartenspiels, der seine Kenntnisse gerne mit anderen teilt, ist Max Rubin. Rubin hat jahrelange substantielle Spielerfahrung in Casinos und hält mit seinem Wissen, wie man das Casino überlistet, nicht hinter dem Berg.

James Grosjean ist ein weiterer hochbegabter Spieler, welcher seinen Lebensstil mit dem Spiel finanziert und ebenso ein Aktivist im Kampf gegen unrechtmäßige Behandlung von Casino-Spielern.

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